Eine Wespe frisst sich am einem Fruchtkuchen satt (Foto: picture alliance/dpa | Roland Weihrauch)

Viele Wespen·stiche im Saarland

 

Im Saarland gibt es in diesem Jahr besonders viele Menschen mit Wespen·stichen. Die Kranken·kasse IKK sagt: Es können auch besonders viele Menschen wegen Wespen·stichen nicht mehr arbeiten.

Die Kranken·kasse sagt auch: Nur bei einem allergischen Schock müssen Menschen mit Wespen·stich ins Kranken·haus. Wie erkennt man einen allergischen Schock? Die Menschen leiden unter:

  • Übel·keit
  • Erbrechen
  • Bauch·schmerzen
  • Atem·not und
  • Schwindel

Zu einem Arzt sollten Menschen auch gehen,:

  • wenn die Wespe sie im Mund oder im Hals gestochen hat,
  • wenn die Einstich·stelle mehrere Tage gerötet und geschwollen ist und weh tut.

Bei einem Wespen·stich helfen Hitze·stifte. Sie werden direkt auf die Einstich·stelle gehalten. Außerdem sollte die Stelle gekühlt werden.

Was hilft, damit Wespen nicht stechen?

  • Mit einem Teller mit kleinen Fleisch·stückchen oder etwas Süßem weit weg vom Ess·tisch können Wespen vom Ess·tisch weggelockt werden.
  • Wespen mögen kein Nelken·öl und kein Teebaum·öl.
  • Außerdem können Wespen mit Wasser zum Beispiel aus einer Sprüh·flasche vertrieben werden.
  • Wespen können auch mit angezündetem Kaffee·pulver vertrieben werden.


Nachricht anhören

Viele Wespen·stiche im Saarland
Audio [SR.de, (c) SR, 28.07.2022, Länge: 01:47 Min.]
Viele Wespen·stiche im Saarland

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja