Brückenübergang nach Luxemburg (Foto: SR)

Viele neue Corona-Fälle in Luxemburg

  16.07.2020 | 16:00 Uhr

In Luxemburg stecken sich seit einigen Tagen wieder viele Menschen mit dem Corona-Virus an. Die deutschen Behörden sagen deshalb: Für längere Zeit soll man nur nach Luxemburg fahren, wenn es unbedingt nötig ist.

In Luxemburg ist zurzeit die Gefahr größer, sich mit dem Corona-Virus anzustecken, als in Deutschland. Luxemburg ist deshalb ein Risiko·gebiet, in das man nicht reisen sollte. In schwerer Sprache heißt das Reise·warnung. Viele Menschen aus dem Saarland müssen aber nach Luxemburg.

Deshalb gibt es Ausnahmen, wenn man:

  • in Luxemburg arbeitet,
  • einen wichtigen Arzt·termin dort hat,
  • nur durch Luxemburg durchfährt.

Viele Saarländer fahren aber oft nach Luxemburg, um ein·zukaufen, zu tanken oder um Freunde und Familie zu besuchen. Das geht auch weiterhin. Nur wenn man länger als drei Tage in Luxemburg ist und ins Saarland zurückkommt, gelten besondere Regeln. Dann muss man für 2 Wochen in Quarantäne. Das heißt: Man darf seine Wohnung zwei Wochen lang nicht verlassen. Man muss aber nicht in Quarantäne, wenn man einen negativen Corona-Test vorlegen kann. Ein negativer Test zeigt, dass man sich nicht angesteckt hat.

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Audio [SR.de, (c) SR, 16.07.2020, Länge: 01:41 Min.]
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Landes·regierung

Eine Landes·regierung führt ein Bundes·land. Sie sagt, was in der Politik gemacht wird. Eine Landes·regierung besteht aus dem Minister·präsidenten und mehreren Ministern. Sie kümmern sich zum Beispiel um


  • Bildung

  • Verkehr

  • Geld


Quarantäne

Quarantäne heißt, dass man Zuhause oder nur in einem bestimmten Bereich bleiben muss, um andere Menschen nicht mit einer Krankheit anzustecken. Man darf nicht rausgehen und keinen Kontakt zu anderen Menschen haben.


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