Ein Landwirt erntet mit Hilfe eines Mähdreschers bei sehr heißem Wetter ein extrem trockenes Weizenfeld (Foto: picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte)

Der Juli war im Saarland viel zu trocken

 

Im Saarland hat es im Juli viel zu wenig geregnet. Daran haben auch ein paar Regenschauer gegen Ende des Monats nichts geändert.

Wie überall in Deutschland und Europa ist der Juli auch im Saarland viel zu trocken gewesen. Bis zur Mitte des Monats hat es überhaupt nicht geregnet. Unter der Trockenheit leidet vor allem die Natur. Die Waldbrandgefahr ist jetzt sehr hoch.

Bei den Flüssen und Seen im Saarland ist die Lage noch nicht so schlimm. Der Fischereiverband sagt: Tagsüber ist es heiß. In der Nacht kühlt es gut ab. Bei großer Hitze und Trockenheit ist weniger Sauerstoff im Wasser. Fische können dann nicht mehr atmen. Deswegen wird Luft in einige Weiher gepumpt.


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Audio [SR.de, (c) SR, 28.07.2022, Länge: 01:07 Min.]
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