Saar-Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger beim Stahlgipfel in Saarbrücken (Foto: picture alliance/Katja Sponholz/dpa)

Bundes·länder wollen für Stahl·arbeitsplätze kämpfen

  25.10.2018 | 16:00 Uhr

Sechs Bundes·länder haben sich am Montag (22.10.) in Saarbrücken zur „Allianz der Stahl·länder“ zusammen·geschlossen. Sie wollen gemeinsam für die Arbeits·plätze in der Stahl·industrie kämpfen.

Im Saarland wird Stahl zum Beispiel bei Saarstahl und in der Dillinger Hütte hergestellt. Große Stahl·unternehmen gibt es auch in Nordrhein-Westfalen, in Niedersachsen, in Brandenburg, in Bremen und Hamburg. Diese Bundes·länder sagen:

  • In der Welt wird zu viel Stahl produziert. Deswegen verdienen die Firmen nicht genug Geld.

  • Außerdem gelten in Europa strengere Regeln für Unternehmen als in anderen Ländern. Das ist unfair.

Nach Meinung der Bundesländer sind die Stahl·unternehmen in Deutschland daher in Gefahr. Sie wollen etwas dagegen tun.


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Audio [SR.de, (c) SR, 25.10.2018, Länge: 01:07 Min.]
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Stahl·industrie

Die Stahl·industrie produziert verschiedene Dinge aus Stahl. Zum Beispiel für

  • Autos

  • Schiffe oder

  • Brücken.

In der saarländischen Stahl·industrie arbeiten viele Menschen. Man nennt sie: Stahl·arbeiter.


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