Der Angeklagte im „Axtmord“-Prozess versteckt sich vor dem Prozess hinter einem Aktenordner (Foto: SR Fernsehen)

Axt-Mörder muss ins Gefängnis

  29.11.2018 | 16:30 Uhr

Ein Mann aus Saarbrücken-Bischmisheim muss für 13 Jahre ins Gefängnis. Der Grund: Er hat seine Ehefrau getötet.

Das Land·gericht Saarbrücken ist der Meinung: Die Tat war sehr brutal. Das war fast wie eine Hinrichtung.

Was war passiert? Der Mann hat seiner Ehefrau mit einer Axt fast den Kopf abgeschlagen. Deshalb nennen viele den Mann "Axt-Mörder". Alles war früh morgens passiert. Die 5 gemeinsamen Kinder haben nichts mitbekommen.

Der Mann ist offenbar krank. Er soll Depressionen haben und starke Medikamente nehmen. Der Anwalt wollte deshalb eine niedrige Gefängnis·strafe. Das Gericht hat aber anders entschieden.


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Axt-Mörder muss ins Gefängnis
Audio [SR.de, (c) SR, 29.11.2018, Länge: 01:00 Min.]
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Depressionen

Das ist eine Krankheit. Die Menschen fühlen sich oft sehr traurig. Sie haben wenig Freude und bleiben lieber alleine zuhause. Oft nehmen diese Menschen Tabletten, damit sie sich besser fühlen.


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