Skulpturenweg in Luxemburg, eine Skulptur von Susanne Paucker (Foto: Pressefoto)

Neuer Skulpturenweg im Dreiländereck

  06.09.2020 | 21:56 Uhr

Am 16. September können Wanderer den neuen Skulpturenweg im Dreiländereck Belgien-Luxemburg-Deutschland entdecken. Zu sehen gibt es Skulpturen von Künstlern aus drei verschiedenen Ländern.

Neun Künstler aus Belgien, Deutschland und Luxemburg arbeiteten ein Jahr lang an dem neuen Skulpturenweg zwischen Welchenhausen und Stupbach. In einem Freiluftatelier schuffen sie die verschiedenen Kunstobjekte. Initiiert wurde das Projekt durch den Museumsverein Wartehalle Welchenhausen, in Zusammenarbeit mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Der Museumsverein beschreibt das Projekt als "Zeitgenössische Kunst schranken- und schwellenfrei", um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der drei Länder zu betonen.

Wie beispielsweise die Skulptur von Werner Bitzigeio im luxemburgischen Lieler: Ein fünf Meter hoher, begehbarer Kubus aus Stahlmatten, der mit seiner Skulptur die Grenzüberschreitung und Grenzwahrnehmung zeigen soll.

Schon seit 2002 zeigt der Verein zeitgenössische Kunst entlang der "KultOurtalstraße" zwischen Welchenhausen und Stupbach.

Wandern auf dem Skulpturenweg

Wanderfreunde sind am 16. September herzlich eingeladen. Der "Club Haus op der Heed" aus Luxemburg bietet auf dem sechs Kilometer langen Teil-Rundweg den Besuchern einen Einblick über die Künstler und deren Kunstwerke. Der Eintritt kostet 10 Euro, inklusive Getränk und Snack.

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