Filmfestival Max Ophüls Preis (Foto: Jens Gerlach)

Langfilme am Donnerstag

  20.01.2016 | 20:00 Uhr

Am Donnerstag gehen fünf weitere Wettbewerbsfilme an den Start. "Schrotten!", "Lenalove", "Einer von uns", Fado" und "Sex&Crime". SR.de hat sich auch diese Filme angeschaut und rezensiert.

Szene aus dem Film (Foto: SR)

Schrotten!

Zwei Brüder in der Klemme: Um den Familien-Schrottplatz zu retten, muss ein Eisenbahnraub gelingen... Max Zähles zeitgemäße Hommage an den klassischen Western überzeugt als sympathisches, kleines Komödien-Meisterwerk. [mehr]


"Lenalove" (Foto: Verleihfirma)

Lenalove

Lena steckt mitten in der Pubertät und muss einige Lebenskrisen durchmachen. Sie vertraut sich ihrem Internet-Freund Noah an. Ein fataler Fehler. "Lenalove" ist ein Coming-Of-Age-Drama mit Zügen eines Thrillers. Der Film ist gut gemacht, mit überzeugenden Schauspielern und einer ansprechenden Kulisse. Inhaltlich verlangt er seinen Zuschauern aber einiges ab. [mehr]


Szene aus dem Film (Foto: Verleihfirma)

Fado

Wie viel Eifersucht verträgt eine Beziehung? Wie viel Angst kann das zerstören, was man sich am meisten wünscht im Leben? Fabian wünscht sich am liebsten Doro zurück, seine verflossene Liebe. Doch je mehr er versucht, sie wieder an sich zu binden, desto mehr scheint sie ihm zu entgleiten. Eine gut dargestellte Achterbahn der Gefühle, die Fabians Qualen nahezu erlebbar machen. [mehr]


Szene aus dem Film (Foto: Verleihfirma)

Einer von uns

Atmosphärische Bilder und überzeugende Darsteller. Stephan Richters „Einer von uns“ zeigt einen Mikrokosmos, in dem die Protagonisten jeder für sich mit Problemen des Lebens zu kämpfen haben. Zugleich wirft der Film einen kritischen Blick auf unsere Konsumgesellschaft. [mehr]

Die Rezension von "Sex&Crime" folgt

Artikel mit anderen teilen


Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja