Filmstreifen (Foto: dpa)

Die Spielfilme im Wettbewerb

 

Diese 16 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konkurrierten um insgesamt neun Preise, darunter um den mit 36.000 Euro dotierten Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm.


Standbild aus dem Film "Ein bisschen bleiben wir noch" (Foto: Pressefoto)

Ein bisschen bleiben wir noch

Regie: Arash T. Riahi
Österreich 2020 / Farbe / 102 Min.
Dt., Tschetschen. mit dt. Ut
Uraufführung
Cast: Leopold Pallua, Rosa Zant, Anna Fenderl, Christine Ostermayer, Rainer Wöss u. a.
freigegeben ab 12

Die tschetschenischen Flüchtlingskinder Oskar (Leopold Pallua) und Lilli (Rosa Zant) leben seit sechs Jahren in Österreich, aber sie haben noch immer kein dauerhaftes Bleiberecht. Als die Familie abgeschoben werden soll, unternimmt ihre psychisch labile Mutter einen Selbstmordversuch.

Der versuchte Suizid bewirkt zwar einen Aufschub der Abschiebung, aber Oskar und Lilli werden von ihrer Mutter getrennt und vorerst bei verschiedenen Pflegeeltern untergebracht. Heimlich halten die Geschwister Kontakt zueinander und hoffen, sich und ihre Mutter bald wieder zu treffen. Mit der unbändigen Kraft ihrer Liebe zueinander versuchen sie, jede bürokratische Hürde mit Leidenschaft und Phantasie zu überwinden.

Im Kino: Do 19:45 CS 8 / Fr 13:30 CS 1 / Fr 20:00 CS 8 / Sa 17:00 CS 5 / So 15:00 CS 1


Standbild aus dem Film "Fellwechselzeit" (Foto: Pressefoto/Filmakademie Baden Württemberg)

Fellwechselzeit

Regie: Sabrina Mertens
Deutschland 2020 / Farbe / 80 Min.
Uraufführung
Cast: Freya Kreutzkam, Zelda Espenschied, Miriam Schiweck, Bernd Wolf
freigegeben ab 12

Rezension
Fellwechselzeit

Das Stillleben einer Familie in 57 Bildern. Deutschland in den 1970er Jahren. Stephanie (Zelda Espenschied) ist ein lebhaftes und intelligentes Kind. Doch sie führt ein isoliertes Leben, das von der symbiotischen Bindung zu ihrer unselbstständigen Mutter (Freya Kreutzkam) geprägt ist. Diese hat ihre eigene Kindheit nie wirklich hinter sich gelassen und lebt inmitten der Dinge von früher und ihren damit verbundenen Erinnerungen. Ihrem Vater (Bernd Wolf) kann Stephanie nicht vertrauen. Unausgesprochenes verbirgt sich unter den Oberflächen dieses Alltags und die verstreichenden Jahre bringen nur das Älterwerden, aber keine Zukunft mit sich. So flüchtet Stephanie (Zelda Espenschied/Miriam Schiweck) sich schon früh in eine abseitige Welt düsterer Fantasien, die von den Spuren vergangener Zeiten genährt werden und nur ihr allein gehören. Eines Tages jedoch dringt ihr Geheimnis in die Realität der Familie vor.

Im Kino: Di 20:00 CS 2 / Mi 14:00 CS 1 / Mi 19:30 CS 5 / Do 21:30 FH / So 18:00 CS 2


Standbild aus dem Film "For the time being" (Foto: Pressefoto/Salka Tiziana)

For the time beeing

Regie: Salka Tiziana
Deutschland, Spanien, Schweiz 2020 / Farbe / 71 Min.
Dt., Span., Engl. mit dt. Ut / Uraufführung
Cast: Melanie Straub, Pilar del Pino, Amalia Amián del Pino, Jon Bader, Ole Bader
freigegeben ohne Altersbeschränkung

Hochsommer in der Sierra Morena. Eine junge Mutter reist mit ihren Zwillingen zur Finca ihrer spanischen Schwiegermutter, um dort den Vater ihrer Kinder zu treffen. Als er nicht wie geplant eintrifft, sucht die Familie einen anderen Weg, sich und dem Ort, der ihnen fremd und vertraut zugleich ist, zu begegnen.

Im Kino: Di 18:30 CS 1 / Mi 12:45 CS 5 / Do 19:00 FH / Fr 15:15 CS 3 / So 13:00 CS 2


Standbild aus dem Film "Irgendwann ist auch mal gut" (Foto: Pressefoto/Anne Bolick)

Irgendwann ist auch mal gut

Regie: Christian Werner
Deutschland 2020 / Farbe / 94 Min.
Uraufführung
Cast: Fabian Hinrichs, Franziska Walser, Michael Wittenborn, Maresi Riegner, Julia Richter
freigegeben ab 12

Audio [SR 3, Kerstin Gallmeyer, 23.01.2020, Länge: 03:16 Min.]
Filmbesprechung

Bei Bestatter Karsten läuft es momentan nicht so gut. Und ausgerechnet beim Weihnachtsessen eröffnen ihm seine Eltern, dass sie gemeinsam Selbstmord begehen wollen. In fünf Tagen. Eigentlich an den Tod gewöhnt, versucht er alles, um die geliebte Mutter Marion und den an Parkinson erkrankten Vater Theodor von ihrem Vorhaben abzubringen.

Doch der Konflikt um den selbstbestimmten Tod reißt alte Wunden auf – und als Karstens eigene Gesundheit sich rapide verschlechtert, ist nicht mehr klar, wer hier gerettet werden muss.

Im Kino: Do 19:00 CS 4 / Fr 11:00 CS 1 / Fr 17:00 CS 5 / Sa 15:00 CS 2 / So 14:00 CMW / So 17:30 CS 1


Standbild aus dem Film "Jiyan" (Foto: Pressefoto)

Jiyan

Regie: Süheyla Schwenk
Deutschland 2019 / Farbe / 71 Min.
Türk., Kurd., Dt. mit dt. Ut
dt. Erstaufführung
Cast: Halima Ilter, Füsun Demirel, Baran Sükrü Babacan, Nizam Namidar, Ali Ekber
freigegeben ab 12

Rezension
Jiyan

Die hochschwangere Hayat hat ihre Heimat Syrien verlassen. Gemeinsam mit ihrem Mann Harun wohnt sie in Berlin bei dessen Onkel, der ihnen mit den Asylanträgen hilft. Seine Frau hingegen kann ihre Abneigung gegenüber Hayat, die kurdische Wurzeln hat, nicht verbergen. Hayats Alltag wird zum Spießrutenlauf. Erst als ihr Sohn das Licht der Welt erblickt und Harun einen Job findet, scheint sich alles zum Guten zu wenden – bis Harun plötzlich verschwindet.

Im Kino: DO 21:30 CS 1 / Fr 10:00 CS 5 / Fr 21:00 CaZ 2 / Sa 13:00 CS 3 / Sa 15:30 KW / So 17:30 CS 8


Standbild aus dem Film "Julia muss sterben" (Foto: Pressefoto)

Julia muss sterben

Regie: Marco Gadge
Deutschland 2020 / Farbe / 95 Min.
Uraufführung
Cast: Sabrina Amali, Nellie Thalbach, Michel Diercks, Stephan Grossmann, MohammadAli Behboudi u. a.
freigegeben ab 12

Regisseur und Schauspieler in der SR Lounge
Julia muss sterben: "Humor hilft, Fronten abzubauen"

Was für ein Plan von Lya: Dem Vater Schlaftabletten in den Tee rühren, dann den schnarchenden Rollstuhlfahrer in den Gemüseladen des Bruders schieben und heimlich an der Schauspielprüfung teilnehmen. Und das alles nur, weil Lya findet, dass acht Jahre für die Pflege des Vaters genug Tribut an die Familie waren. Auf ein Mädchen mit Kopftuch hat in diesem deutschen Kulturtempel allerdings niemand gewartet.

Im Kino: Di 15:15 CS 1 / Mi 21:00 CaZ 2 / Do 16:30 FH / Fr 17:30 CS 8 / Sa 16:30 TL / So 13:30 CS 5


Standbild aus dem Film "Live" (Foto: Pressefoto/Likefilme)

Live

Rezension
Live

Regie: Lisa Charlotte Friederich
Deutschland 2020 / Farbe / 84 Min.
Uraufführung
Cast: Karoline Marie Reinke, Anton Spieker, Corbinian Deller, Sonja Dengler, Ulrike Knospe u. a.
freigegeben ab 12

Interview mit der Regisseurin und der Komponistin des Films
"LIVE"

Die Welt in naher Zukunft. Der Terror hat so drastisch zugenommen, dass es verboten ist, sich in jedweder Form zu versammeln. Auch das kulturelle Leben hat sich komplett in den virtuellen Raum verlagert. Psychologin Claire beschließt, die Isolation zu durchbrechen und plant mit ihrem Bruder Aurel, einem Star-Trompeter, ein geheimes Konzert. Mit Hilfe der Hacker Ada und Maximus gelingt es ihnen, ihren Plan umzusetzen. Alles geht gut. Bis etwas Anderes gründlich schiefzugehen beginnt.

Im Kino: Mi 19:00 CS 4 / Do 14:45 CS 8 / Fr 19:00 CS 1 / Sa 22:00 CS 5 / So 11:00 TL / So 17:15 CS 3


Standbild aus dem Film "Lovecut" (Foto: Pressefoto/Silverio Films)

Lovecut

Regie: Iliana Estañol, Johanna Lietha
Schweiz, Österreich 2020 / Farbe / 94 Min.
Uraufführung
Cast: Sara Toth, Kerem Abdelhamed, Maximilian Kuess, Luca von Schrader, Valentin Gruber, Melissa Irowa u. a.
freigegeben ab 16

Rezension
Lovecut

Sechs Jugendliche in Wien. Der auf Bewährung verurteilte Ben lernt auf Tinder die rebellische Luka kennen. Doch was als unverbindliche Affäre beginnt, wirft schon bald die Frage nach der Definition von Liebe auf. Momo führt derweil eine virtuelle Beziehung mit Alex, der sich weigert, sie im echten Leben zu treffen, weil er online seine Behinderung bislang vor ihr verstecken konnte. Anna und Jakob hingegen sind verliebt und laden ihre privaten Sexvideos ins Internet, um damit Geld zu verdienen.

Im Kino: Mi 21:30 CS 1 / Do 15:15 CS 5 / Fr 10:30 CS 3 / Fr 20:00 KW / Sa 19:30 CS 5 / So 15:30 CS 2


Standbild aus dem Film "Neubau" (Foto: Pressefoto/Schuldenberg Films)

Neubau

Regie: Johannes Maria Schmit
Deutschland 2020 / Farbe / 82 Min.
Uraufführung
Cast: Tucké Royale, Monika Zimmering, Jalda Rebling, Minh Duc Pham
freigegeben ab 16

Rezension
Neubau

Sommer in der Brandenburger Provinz. Markus ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seinen pflegebedürftigen Omas und der Sehnsucht nach einem anderen Leben in Berlin. In Tagträumen erscheint ihm immer häufiger eine Schar schillernder Dämonen als Vorboten einer queeren urbanen Wahlfamilie. Als er sich in Duc verliebt, wird alles noch komplizierter. Denn eigentlich stehen in Markus‘ Neubauwohnung schon die gepackten Kisten für den Umzug in die große Stadt.

Video aus der SR Lounge
"Kein Nischenfilm"

Im Kino: Mi 19:00 CS 1 / Do 10:30 CS 5 / Do 18:30 CaZ 2 / Fr 22:15 FH / Sa 13:00 KW / So 12:45 CS 4


Standbild aus dem Film "Nothing More Perfect" (Foto: Pressefoto/Maeksmy Films)

Nothing more perfect

Regie: Teresa Hoerl
Deutschland 2020 / Farbe / 87 Min.
Uraufführung
Cast: Lilia Herrmann, Mira Partecke, Thorsten Merten, Konstantin Gries
freigegeben ab 12

SR 1 Festivaltipp
Nothing more perfect

Maya ist 16 und sehnt sich nach dem Tod. Oder viel mehr nach der Vorstellung davon. Einmal alle in Aufruhr versetzen und wenn der Preis dafür das Leben selbst ist. Doch weiter als bis zu blumigen Selfie-Abschiedsbotschaften auf einem Suizid-Forum ist sie noch nicht gegangen. Das ändert sich, als Maya nach Prag verreist. Während ihre berufsjugendlichen Eltern dort nur Fun und Feiern im Kopf haben, wird aus Mayas Suizid-Luftschloss plötzlich eine reale Bedrohung.

Im Kino: Di 19:30 CS 3 / Mi 22:30 CS 3 / Do 11:30 CS 1 / Fr 14:30 CS 5 / Fr 20:00 TL / So 17:15 F


Standbild aus dem Film "Nur ein Augenblick" (Foto: Pressefoto/Sören Schulz)

Nur ein Augenblick

SR 1 Festivaltipp
Nur ein Augenblick

Regie: Randa Chahoud
Deutschland, Großbritannien 2019 / Farbe / 108 Min.
Dt., Arab. mit dt. Ut / dt. Erstaufführung
Cast: Mehdi Meskar, Emily Cox, Jonas Nay, Marwan Moussa, Husam Chadat, Amira Ghazalla
freigegeben ab 16

Der junge Syrer Karim und seine schwangere Freundin Lilly leben in Hamburg ein sorgen freies Studentenleben. Aber als Karims geliebter Bruder Yassir in Syrien in ein Foltergefängnis verschleppt wird, beschließt Karim, in die Türkei zu reisen, um Informationen über dessen Verbleib zu sammeln. Schnell wird klar: Wenn er Yassir retten will, muss er mitkämpfen.

Im Kino: Di 21:00 CS 1 / Mi 10:15 CS 5 / Do 14:30 CS 3 / Fr 20:30 CaZ 3 / So 15:00 CS 4


Standbild aus dem Film "Paradies" (Foto: Pressefoto)

Paradies

Regie: Immanuel Esser
Deutschland 2020 / Farbe / 80 Min.
Uraufführung
Cast: Franziska Machens, Holger Daemgen, Johannes Kühn, Isabelle Hoepfner u. a.
freigegeben ab 12

Rezension
Paradies

Für den Tod zu arbeiten, ist gar nicht so dramatisch, wenn man zu dritt in einem Dienstwagen lebt und den ganzen Tag übers Land fährt, um von einem Todesort zum anderen zu kommen. Doch inmitten dieser beschaulichen Alltäglichkeit sehen sich die drei Mitarbeiter·innen der Wiederverwertungsgesellschaft „Styx“ plötzlich mit ihrer eigenen Tilgung konfrontiert – und beginnen die Regeln ihrer Welt zu hinterfragen.

Im Kino: Di 19:00 CS 4 / Mi 11:30 CS 1 / Do 17:30 CS 5 / Fr 10:30 CS 8 / Sa 16:30 CMW / So 20:00 CS 8


Standbild aus dem Film Sekuritas (Foto: Pressefoto/Abrakadabra Films)

Sekuritas

Regie: Carmen Stadler
Schweiz 2019 / Farbe / 117 Min.
Schweizerdt., Arab. mit dt. Ut
dt. Erstaufführung
Cast: Kathrin Veith, Jeanne Devos, Duraid Abbas Ghaieb, Vilmar Bieri, Daniel Kasztura, This Maag
freigegeben ab 12

Rezension
Sekuritas

Ein Bürogebäude wünscht sich vor dem Abriss noch eine Liebesgeschichte. Es sucht sich dafür die unnahbarsten, eigenwilligsten Personen aus. Solche, die nachts einsame Sicherheitsrunden drehen, Toiletten schrubben, an Rezepten experimentieren oder ihre Abschlussrede proben. Im Dunkeln zwischen leeren Arbeitsplätzen begegnen und beobachten sie sich, weichen sich aus und ziehen sich wie Magneten an. Und falls zu wenig läuft, hilft das Gebäude mit einem Stromausfall nach.

Im Kino: Di 12:30 CS 1 / Di 22:00 CS 5 / Mi 17:00 CS 3 / Fr 18:00 CaZ 3 / So 20:00 CS 


Standbild aus dem Film Sunburned (Foto: Pressefoto/Wojciec)

Sunburned

Video aus der SR Lounge
"Wir sind alle Teil des Problems"

Regie: Carolina Hellsgård
Deutschland, Niederlande, Polen 2019 / Farbe / 94 Min.
Dt., Engl. mit dt. Ut
dt. Erstaufführung
Cast: Zita Gaier, Gedion Oduor Wekesa, Sabine Timoteo, Nicolais Borger
freigegeben ab 12

Rezension
Sunburned

Die eigenwillige 13-jährige Claire verbringt die Ferien mit ihrer älteren Schwester Zoe und ihrer Mutter Sophie in einem Hotel am Meer in Andalusien. Sophie verlebt ihre Tage am Pool und zeigt nur minimales Interesse an ihren Töchtern. Als sich Zoe in Michael verliebt, ist Claire auf sich allein gestellt. Am Strand lernt sie den jungen senegalesischen Strandverkäufer Amram kennen. Sie möchte ihm helfen, doch macht dadurch unabsichtlich seine verzweifelte Situation noch aussichtsloser.

Im Kino: Mi 20:00 CS 3 / Do 14:00 CS 1 / Fr 12:15 CS 5 / Sa 14:00 CMW / Sa 17:00 CaZ 2 / So 10:30 CS 


Standbild aus dem Film Tagundnachtgleiche (Foto: Pressefoto/Tamtam Film)

Tagundnachtgleiche

Regie: Lena Knauss
Deutschland 2020 / Farbe / 110 Min.
Uraufführung
Cast: Thomas Niehaus, Sarah Hostettler, Aenne Schwarz, Godehard Giese, Ines Marie Westernströer u. a.
freigegeben ab 12

Nach einer leidenschaftlichen Nacht mit der Varietékünstlerin Paula ist Alexander sich sicher, die Liebe seines Lebens gefunden zu haben. Als er nach Paulas plötzlichem Tod ihrer Schwester Marlene näherkommt, gerät er in ein emotionales Chaos, denn durch sie lernt er eine andere Version von Paula kennen. Je mehr Realität und Wunschvorstellungen verschwimmen, desto zerrissener fühlt er sich – zwischen Paula, von der ihm nur ein flüchtiges, sehnsuchtsvolles Bild bleibt, und Marlene, die dicht neben ihm steht und beginnt, ihn zu lieben.

Im Kino: Do 20:00 CS 3 / Fr 16:15 CS 1 / Fr 21:45 CS 3 / Sa 12:00 CS 5 / So 19:45 CS 3


Standbild aus dem Film "Waren einmal Revoluzzer" (Foto: Pressefoto)

Waren einmal Revoluzzer

Regie: Johanna Moder
Österreich 2019 / Farbe / 104 Min.
Dt., Russ., Engl. mit dt. Ut / dt. Erstaufführung
Cast: Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz, Marcel Mohab, Lena Tronina, Tambet Tuisk
freigegeben ab 12

Nach dem Hilferuf eines russischen Freundes aus Studienzeiten ergreifen zwei befreundete Wiener Paare kurzentschlossen die Chance zu helfen: Endlich einmal nicht nur reden, sondern wirklich was tun. Doch was die Enddreißiger als Abenteuer begreifen, bedroht rasch das Gefüge der alten Freundschaft. Denn: Hilfe kann sehr unterschiedlich definiert werden.

Im Kino: Do 19:00 CS 1 / Fr 17:15 CS 3 / Fr 22:00 CS 2 / Sa 15:30 CS 1 / So 18:15 CS

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