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York-Fabian Raabe gewinnt Max Ophüls Preis für "Borga"

  23.01.2021 | 21:30 Uhr

York-Fabian Raabe hat den mit 36.000 Euro dotierten Max Ophüls Preis für seinen Debütfilm "Borga" gewonnen. Das Publikum vergab seine Stimme ebenso an den Spielfilm von Raabe. Er wurde insgesamt in vier Kategorien ausgezeichnet. Der Fritz-Raff-Drehbuchpreis geht an Arman T. Riahi für "Fuchs im Bau ".

"Borga" - das sind Ghanaer, die es im Ausland zu Wohlstand gebracht haben. Zumindest behaupten sie das. Im gleichnamigen Film von York-Fabian Raabe geht es um Kojo, der nach Deutschland auswandert, um später wieder erfolgreich zurückzukehren. Für die Jury fiel die Entscheidung für Borga, da der Film "in einer epischen Erzählweise, ohne Angst vor Schönheit und mit Empathie für sämtliche Figuren, eine ganz besondere Einladung ausspricht: mithilfe eines unerhörten Narrativs - einer konsequent Schwarzen Perspektive."

Video [aktueller bericht am Sonntag, 24.01.2021, Länge: 4:56 Min.]
Preisverleihung des Filmfestivals Max Ophüls Preis

Der Fritz-Raff-Drehbuchpreis ging an "Arman T. Riahi" für "Fuchs im Bau". Als beste Nachwuchsdarsteller wurden Sara Fazilat  für ihre Rolle in "Nico" und Jonas Holdenrieder für die Figur in "Trübe Wolken" ausgezeichnet. Der Publikumspreis für den besten Langfilm ging ebenfalls an "Borga".

3D-Trophäen für die Gewinner

Fazit zum Max Ophüls-Preis
Audio [SR 3, (c) SR, 24.01.2021, Länge: 02:50 Min.]
Fazit zum Max Ophüls-Preis
SR-Reporter Carl Rolshoven lässt die 42. Ausgabe des Max Ophüls-Preis Revue passieren. Preisverleihung und Festival fanden dieses Jahr ausschließlich über die digitalen Kanäle statt.

Die Preisverleihung fand in diesem Jahr - ebenso wie das Festival - ausschließlich digital statt. Auf der Streaming-Plattform des Festivals und auf YouTube wurde die Veranstaltung von Tobias Krell, Festivalleiterin Svenja Böttger und dem künstlerischen Leiter Oliver Baumgarten moderiert. Die Gewinner wurden live dazugeschaltet und bekamen ihren Preis per Nachricht als 3D-Trophäe.

Der Max Ophüls Preis gilt als eines der wichtigsten Festivals für Filmnachwuchs im deutschsprachigen Raum. Der Hauptpreis ist mit 36.000 Euro dotiert. Ein Drittel des Preisgeldes steht einem möglichen Kino-Verleiher zu, wenn dieser einen offiziellen Kinostart des Gewinnerfilms ermöglicht.

Max Ophüls Preis 2021: Festivalfeeling beim Online-Festival
Audio [SR 3, Barbara Grech, 25.01.2021, Länge: 02:16 Min.]
Max Ophüls Preis 2021: Festivalfeeling beim Online-Festival


Max Ophüls Preis 2021: "Es fühlt sich fast normal an, via Videokonferenz zu reden"
Audio [SR 3, Studiogespräch: Carmen Bachmann/Simin Sadeghi, 25.01.2021, Länge: 03:48 Min.]
Max Ophüls Preis 2021: "Es fühlt sich fast normal an, via Videokonferenz zu reden"


Die Preisträger im Überblick


Still:  (Foto: SR)

Max Ophüls Preis 2021: "Borga"
Regie: York-Fabian Raabe
Ghana/Deutschland 2021

Begründung der Jury: Wie gelingt ein gutes Leben, in einer Welt, die aufgrund uralter Prinzipien der Unterdrückung und Ausbeutung und menschengemachter Katastrophen am Abgrund steht? Die Macher·innen von BORGA scheinen zu wissen, zu spüren und zu erleben: So wie wir bisher gelebt, geliebt und gearbeitet haben, geht es nicht weiter! In einer epischen Erzählweise, ohne Angst vor Schönheit und mit Empathie für sämtliche Figuren, spricht der Film eine ganz besondere Einladung aus: mithilfe eines unerhörten Narrativs - einer konsequent Schwarzen Perspektive im deutschen Kino - nach Antworten zu suchen. Denn dort wo das Menschsein das Problem ist, liegt im Menschsein zugleich die Chance!


Arman T. Riahi, Autor und Regisseur, Fuchs im Bau (MOP Wettbewerb Spielfilm) (Foto: Michael Mazohl/Pressefoto)

Fritz-Raff-Drehbuchpreis: "Fuchs im Bau"
Regie: Arman T. Riahi
Österreich, 2020

Begründung der Jury: Der Film öffnet uns Räume, obwohl er in einem Gefängnis spielt. Der Lehrer Fuchs ist der Neue im Bau. In der Gefängnisschule soll er „die Berger" ablösen, die unkonventionelle Pädagogin, die mit ihren Methoden immer wieder aneckt. Fuchs kennt die Spielregeln nicht. Und auch die Geschichte bricht mit Konventionen, gibt sich skurril, originell, kauzig. Man könnte fast meinen, hier ginge es freier zu als jenseits der Mauern. Aber der Schein trügt. Jeder ist gefangen in seinem persönlichen Gefängnis; und die Werkzeuge der Freiheit können schnell zur Eskalation führen. Das erzählt der Autor mit kristallklarer Härte, ohne Angst vor Emphase und mit einer großen Portion Menschlichkeit. So lässt er den Fuchs aus dem Bau.


Still: Fuchs im Bau (MOP Wettbewerb Spielfilm) (Foto: Golengirls/Pressefoto)

Preis des saarländischen Ministerpräsidenten: "Fuchs im Bau"
Regie: Arman T. Riahi
Österreich, 2020

Begründung der Jury: Wir müssten die in Fuchs im Bau gezeigte Welt zunächst für eine milde Form von Science Fiction halten, spürten wir nicht die jahrelange Recherche, die den Film in unserer Gegenwart verankert: vor dem außergewöhnlichen Backdrop einer Gefängnisschule - eines Klassenzimmers hinter Gittern - inszeniert die Regie die brutale Zuspitzung von Übergriff und Widerständigkeit im Jugendstrafvollzug. Entlang wunderbar falscher Fährten, immer ganz nah an seinem Protagonisten (dem vermeintlichen Neuerer, Lehrer Fuchs) lernen wir eine Klasse voller differenzierter Nebenfiguren kennen.

Während der Film auf zeitgenössische Weise das humanistische Projekt von der Befreiung durch Kunst befragt, stellt sich Arman T. Riahi bei dieser Unternehmung durchweg in den Dienst seines Ensembles, ermutigt ein faszinierendes Partnerspiel von Aleksandar Petroviç und Maria Hofstätter und überzeugt im Reichtum der Facetten– ohne angestrengte Suspense, aber voller gefährlicher Stillen.


Publikumspreis Spielfilm: "Borga"
Regie: York-Fabian Raabe
Ghana/Deutschland 2021


Still: Nico (Foto: Pressefoto / Francy Fabritz)

Preis für den besten Schauspielnachwuchs: Sara Fazilat für ihre Rolle in "Nico"
Regie: Eline Gehring
Deutschland, 2021

Begründung der Jury: Sara Fazilat überzeugt als Nico mit jedem Atemzug, jeder Bewegung, jedem Gedanken, jeder Emotion. Sie lässt uns nicht einen Augenblick an ihrer Figur zweifeln. Als sie durch einen Übergriff in die Opferrolle gerät, nimmt sie auch hier den Zuschauer mit auf ihren schmerzhaften Weg. In ihrer Verzweiflung, ihre Seele panzern zu müssen, als einziger Ausweg, ihre tiefe Verwundung heilen zu können, hat uns ihre Figur zutiefst berührt. Ihr Lachen, ihre Fröhlichkeit, ihre Verwundbarkeit, ihre Wut und ihr Selbstbewusstsein überträgt Sara Fazilat mit grandioser Leichtigkeit auf den Zuschauer. Wir gratulieren ganz herzlich!


Still: Trübe Wolken (Foto: Pressefoto / C. Salzgerber)

Preis für den besten Schauspielnachwuchs: Jonas Holdenrieder für "Trübe Wolken"
Regie: Christian Schäfer
Deutschland, 2021

Begründung der Jury: Jonas Holdenrieder geht in Trübe Wolken das Risiko ein, eine Hauptfigur weitestgehend auf nonverbaler Ebene zu spielen. Die kalte unbewegliche Welt unterstreicht Jonas beeindruckend mit seinem fast statischen Spiel. Er spiegelt die düstere Atmosphäre seiner Umgebung, diese kleinbürgerliche Ordnung der Dinge, die steifen, konstruierten Zustände in der Familie, ohne jemals in die Entäußerung zu gehen. Man spürt diese Enge in sich selbst und möchte laut schreien, um sich mit ihm gemeinsam zu befreien. Nichts liegt klar auf der Hand, aber es gelingt Jonas Holdenrieder, das Nichterklärbare spürbar zu machen. Chapeau für diese Leistung!


Still: Borga (Foto: Pressefoto / York-Fabian Raabe)

Preis für den gesellschaftlich relevanten Film: "Borga"
Regie: York-Fabian Raabe
Ghana/Deutschland 2021

Begründung der Jury: Warum berührt der Film Borga auf außergewöhnliche Weise? Es sind nicht nur die Bilder, die Geschichte selbst oder die präzisen Aussparungen darin. Außergewöhnlich ist die genaue Arbeit an der Glaubwürdigkeit der Darstellung, die

Eugene Boateng seinem Team zur Verfügung stellt. Durch die Augen Kojos wird seine Sicht auf die Welt spürbar. Ohne jede Bewertung. Er ist die Identifikationsfigur, der Handelnde und nicht wie so oft im Kino des Weissen Blicks der „Fremde“ oder „Andere“. Das hat der Film in unseren Augen erreicht. Weil Eugene Boateng bei der Entwicklung und Umsetzung eine Stimme hatte und diese auf beeindruckende Weise geltend gemacht hat. Deshalb geht der Preis als Schauspieler und


Still: Fuchs im Bau (MOP Wettbewerb Spielfilm) (Foto: Golengirls/Pressefoto)

Preis der Jugendjury: "Fuchs im Bau"
Regie: Arman T. Riahi
Österreich, 2020

Begründung der Jury: Ein Lehrer will seinen Schüler·innen bei der Bewältigung ihrer Vergangenheit helfen. Nach und nach erfahren wir, dass er dazu erst in der Lage ist, wenn er sein eigenes Trauma bewältigt. Wir folgen in dem Film jungen Menschen, die am Ende sind, bevor das Leben erst richtig angefangen hat. Insbesondere das Schicksal der verschlossenen Samira, überzeugend gespielt von Luna Jordan, hat uns sehr bewegt.

Eine emotionale Achterbahnfahrt: Wir waren wütend. Wir waren genervt. Wir waren glücklich. Kalte, ausdrucksstarke Bilder lassen uns mitfühlen. Es gibt keine Hintergrundmusik, nur die vielschichtigen Charaktere, die sich verloren fühlen. Mehr braucht der Film auch nicht, um uns in seine Welt zu ziehen.


Still:  (Foto: SR)

Preis der Ökumenischen Jury: "Borga"
Regie: York-Fabian Raabe
Ghana/Deutschland 2021

Begründung der Jury: BORGA zeigt in eindringlichen, teils beklemmenden Bildern die globalen Auswirkungen des westlichen Konsums auf Kosten des afrikanischen Kontinents. Das damit verbundene Migrationsthema wird nüchtern und realistisch dargestellt. Doch der Film erzählt mehr als eine Geschichte über das Schicksal eines Migranten und seiner Familie: Er problematisiert unser kapitalistisches Handeln, in dem Giftmüll als neue Form der Ausbeutung Afrikas gezeigt wird. Er hinterfragt den Traum der illegalen Einwanderer, die bereit sind, für ihr vermeintliches Glück kriminell zu werden.

Der Protagonist kann die ambivalenten Erwartungen beider Welten nicht erfüllen und erlebt schließlich die Familie als letztgültigen Halt. Dem deutsch-ghanaischen Filmteam ist ein authentisches, aktuelles und fesselndes Drama mit großartigen Darsteller·innen gelungen. Es bietet dem Zuschauer an, respektvoller und sensibler auf Fluchtgeschichten zu blicken und Klischees zu hinterfragen. Borga gibt Flüchtlingen Gesichter und wirbt um Solidarität innerhalb der Menschheitsfamilie.


Still: "Stollen" (Foto: Pressefoto/Janine Paetzold)

Preis für den besten Dokumentarfilm: "Stollen"
Regie: Laura Reichwald
Deutschland, 2020

Begründung der Jury: Was ist ein guter Dokumentarfilm? Was ist der beste Dokumentarfilm? Vielleicht einer, der uns mitnimmt zu einem Ort, an den wir selbst nicht kommen. Vielleicht einer, der von Menschen erzählt, denen wir nie begegnen. Von ganz ungewöhnlichen oder von ganz gewöhnlichen Menschen. Was die Dokumentarfilme dieses Ophüls-Jahrgangs unterscheidet, sind - klar - die Themen. Aber vor allem: Die Erzählweise, die Handschrift, der Blick. Der Film, den wir drei hier zum Gewinnerfilm küren, blickt buchstäblich tief ins Dunkle hinein und findet hier Licht.

Die Filmemacherin blickt zart, vorsichtig und poetisch auf ein Stück Heimat, die bewahrt werden will, die mit ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft hadert und sich dabei klammert an das, was immer da war. Sie lässt Lieder singen, die fern erscheinen und doch identitätsstiftend sind. Sie erzählt von der tiefen Dunkelheit des Stollens und der erlösenden Helligkeit der Weihnachtslichter, sie fordert ihre Protagonist·innen heraus, ohne der Eindeutigkeit zu verfallen. Die Filmemacherin nimmt sich zurück und ist trotzdem die ganze Zeit da: Sie teilt mit uns ihren liebevollen Blick auf Menschen, ihre Geschichten, ihre Perspektive und entwickelt dabei einen Sog, der neugierig macht auf alles, was von ihr und ihrem Team noch kommt.

Liebe Laura Reichwald, herzlichen Glückwunsch - wir freuen uns auf deine nächsten Filme!


Still: The Case You (Foto: Pressefoto / Pia Lamster)

Preis für die beste Filmmusik Dokumentarfilm: "The Case You"
Regie: Alison Kuhn
Musik: Dascha Dauenhauer
Deutschland, 2020

Begründung der Jury: Selten, viel zu selten, werden Komponist·innen bei Filmfestivals gewürdigt. Umso schöner ist es, dass wir beim Max-Ophüls-Preis die beste Musik in einem Dokumentarfilm auszeichnen dürfen. Die Filmmusik, die uns in diesem Wettbewerb überzeugt hat, ist unkonventionell und reduziert. Sie löst althergebrachte Grenzen zwischen traditionellem Verständnis von Filmmusik und Sounddesign auf, arbeitet minimalistisch und sparsam, aber präzise eingesetzt im Dienst der Handlung. Dabei vermeidet sie durch Abstraktion, zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Im gelungenen Zusammenspiel mit dem Sounddesign von Larissa Kischk unterstützt die Komposition von Dascha Dauenhauer die Dramaturgie, ohne jemals übertrieben dramatisch zu wirken. Die schwierige Aufgabe, dem sensiblen Thema von Alison Kuhns Film THE CASE YOU musikalisch gerecht zu werden, wurde originell und überzeugend gelöst. Der Preis geht an Dascha Dauenhauer und Alison Kuhn. Herzlichen Glückwunsch!


Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm: "Dear Future Children"
Regie: Franz Böhm
Deutschland, Vereinigtes Königreich, Österreich 2021


Still: Tala'Vision (Foto: Pressefoto/Philip Henze)

Bester mittellanger Film: "Tala‘Vision"
Regie: Murad Abu Eisheh
Deutschland, Jordanien 2020

Begründung der Jury: Mit Tala'Vision hat der Regisseur Murad Abu Eisheh einen Film von größter Poesie geschaffen. Er porträtiert einen Zustand der Abgeschnittenheit und zunehmenden Isolation im vom IS umkämpften Syrien durch die Augen der 8-jährigen Tala, während das Leben in vielen Teilen der Welt normal weitergeht. Talas Welt, die sie nur durch einen kleinen Fensterschlitz beobachten kann, liegt in Schutt und Asche.

Versteckt in der Wohnung ist ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ein Fernseher, in dem sie sich am liebsten die Fußballspiele ihres großen Idols Lionel Messi anschaut. Als ihr Vater dem Befehl des IS folgt und den Fernseher aus dem Fenster wirft, beschließt Tala, dies nicht zu akzeptieren. Durch die sensible Kameraführung Philip Heinzes sind die Zuschauer·innen stets auf Augenhöhe mit der beeindruckenden jungen Darstellerin Aesha Balasem und wir spüren unmittelbar den kindlichen, unschuldigen Wunsch nach ihrem Fernseher. In nur 28 Minuten schafft der Regisseur ein überzeugendes Drama, in dem die unbändige Sehnsucht nach Freiheit und vor allem nach Normalität noch lange nachwirkt.


Publikumspreis für den besten mittellangen Film: "Tala‘Vision"
Regie: Murad Abu Eisheh
Deutschland, Jordanien 2020


Still: Fische (Foto: Pressefoto / Lemonade Films)

Preis für den besten Kurzfilm: "Fische"
Regie: Raphaela Schmid
Österreich, 2020

Begründung der Jury: In Fische von Raphaela Schmid sehen wir ein geglücktes Experiment. Dieser Film reist nicht in die Ferne, er guckt durchs Schlüsselloch des kitschigen Asia-Restaurants nebenan, und beobachtet ein Geschwisterpaar, welches sich über den Tod der Mutter unterhält. Anstatt eine zu erwartende Abwärtsspirale von Anschuldigungen und Vorwürfen zu zeichnen, macht die Regisseurin durch charmante Wendungen und Seitensprünge Hoffnung auf einen positiven menschlichen Umgang. Obwohl wir nur in diesem Raum bleiben, erleben wir eine visuell spielerische Reise durch die Gesellschaft. Dies schafft die Regisseurin durch einen dramaturgischen Kniff, indem sie das Geschehen an den Nachbartischen auf der Tonebene kunstvoll ineinanderfließen lässt. Dieser lustvolle Umgang mit den Möglichkeiten des Mediums, gepaart mit einem politisch spitzen und schlagfertigen Humor, hat uns besonders begeistert und überzeugt.


Publikumspreis für den besten Kurzfilm: "Trumpet"
Regie: Kevin Haefelin.
Schweiz 2020

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