Saarländischer Rundfunk (Foto: dpa)

Der SR im digitalen Wettbewerb: Crossmedial

  12.05.2004 | 11:13 Uhr

Der SR ist mit seinen Hörfunkwellen, seinem Fernsehprogramm, SR.de und dem SAARTEXT ein vertrauter Begleiter durch den Tag der Saarländerinnen und Saarländer. Doch diese haben nicht mehr nur Radio, Fernsehen und PC zu Hause, sondern Smartphones und Tablets.

Sie sind ständig mobil und gleichzeitig immer „auf Empfang“. Das bedeutet für den „Sender“: Er muss auch auf anderen Wegen senden und selbst empfangen. Neben Fernsehen und Radio tritt immer stärker unser Programm im Netz in den Vordergrund. Auf SR.de, in den SR-Apps und auf so genannten Drittplattformen und sozialen Netzwerken.

Sowohl journalistisches Denken als auch Kreativität sind gefordert, um allen Menschen, denen freie und unabhängige Informationen wichtig sind, diese auch zu bieten – wann und wo sie wollen, zuverlässig, glaubwürdig und gut gemacht. Gleichzeitig werden unsere Nutzerinnen und Nutzer selbst diskussionsfreudiger, kommentieren, teilen und bewerten unsere Beiträge im Netz. Auch darauf muss der SR reagieren: dass er nicht mehr ausschließlich Sender, sondern auch Empfänger und Kommunikator ist.

Wir wollen weiter unsere bewährten Programme in Radio und Fernsehen machen und gleichzeitig mehr Neues in der digitalen Welt ausprobieren. Unser Auftrag ist dabei Verpflichtung und Motivation zugleich: unsere Nutzerinnen und Nutzer über alle Kanäle gleich gut zu informieren, zu beraten und zu unterhalten – in Politik und Zeitgeschehen, Kultur, Wirtschaft, Sport und allen Themenfeldern, die für die Saarländerinnen und Saarländer wichtig sind.

Wir konzentrieren uns auf das, was wichtig ist: dass der SR auch in der digitalen Welt das führende Medienhaus im Saarland und der Großregion bleibt.

Artikel mit anderen teilen