Giropay (Foto: SR)

Wir im Saarland - Service

 

Diese Woche geht es bei "Wir im Saarland - Service" um die Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Senioren, das einfache Bezahlen über Giropay und um die Prüfung von Federkernmatratzen.

Sendung: Dienstag 05.10.2021 18.50 Uhr


Die Themen der Sendung


Petition für Tauglichkeitsprüfung (Foto: SR)

Lappen weg für fahruntüchtige Senioren?

Jede Woche verursacht ein Senior oder eine Seniorin in Deutschland einen Verkehrsunfall mit Schwerverletzten oder sogar Toten. Experten empfehlen seit Jahren Überprüfungen der Fahrtauglichkeit, doch das Thema ist hochemotional. Wir fragen: Wie könnte man Anreize schaffen, damit fahruntüchtige Senioren ihren Führerschein freiwillig abgeben?


Giropay (Foto: SR)

Giropay: Bezahlen mit dem Smartphone

Apple und Google haben den deutschen Smartpay-Markt früh entdeckt und kassieren fröhlich mit, wenn jemand an der Supermarktkasse oder im Onlineshop mit dem Handy zahlt. Die deutschen Banken hängen mit der Entwicklung einer eigenen App völlig hinterher. Das soll sich mit Giropay ändern.


Matratzen-Check (Foto: SR)

Stiftung Warentest: Wie gut sind Federkernmatratzen?

Mehr als 200 Matratzen haben inzwischen das neue Prüfprogramm von Stiftung Warentest durchlaufen. Nachdem zuletzt Schaumstoffmatratzen an der Reihe waren, haben sich die Tester nun wieder Modelle mit Federkern angeschaut. Dabei ging es auch darum, wie stark sich zwei Schläfer auf einer Matratze stören.


Alex vom Service-Quiz (Foto: SR)

Wir im Saarland - Service-Quiz

In WimS-Service stellt unser Kollege Alex spannende Fragen an unsere Zuschauerinnen und Zuschauer [zur aktuellen Quizfrage]


Ein Mann betankt ein Auto (Foto: SR)

Service-Nachrichten

Die aktuellen Verbrauchernachrichten [mehr]


Moderation: Marcel Lütz-Binder

Marcel Lütz-Binder (Foto: Pasquale D'Angiolillo)

Letzte Woche wollte Alex wissen:
Weltweit gibt es ca. 7.000 Sprachen. Aber keineswegs so viele Staaten. Wieviel Sprachen gibt es mehr als Länder? Sind es 32mal so viele oder sind es 36mal mehr Sprachen als Länder?

Die richtige Antwort lautet:
Es existieren 36mal mehr Sprachen auf der Welt als es Länder gibt.

Die Frage in dieser Woche lautet:
Ist der Tag der Deutschen Einheit der einzigste Tag, der durch ein Bundesgesetz geregelt ist? Oder stimmt das nicht und Feiertage wie der der 1. Mai, der auch ein bundesweiter Feiertag ist, sind auch durch Bundesgesetze geregelt?

Energiekosten explodieren: Verbrauchern steht ein teurer Winter bevor. Laut dem Portal Check24  sind die Heizkosten im August und September im Vergleich zum Vorjahr um mehr als die Hälfte gestiegen. Viele Gasversorger haben ihre Preise bereits erhöht oder werden es noch tun. Im Schnitt dürfte Gas über zwölf Prozent teurer werden. Für Strom müssen Verbraucher rund vier Prozent mehr bezahlen. Und auch der Benzinpreis könnte bald auf über 2 Euro pro Liter steigen.

Digitale Krankschreibung:  Seit erstem Oktober gibt es den sogenannten gelben Zettel im Krankheitsfall nicht mehr nur auf Papier. Ab jetzt werden  Ärzte diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung immer häufiger digital an die Krankenkassen und den Arbeitgeber übermitteln. Patienten bekommen die Bescheinigung allerdings weiter auf Papier. Dieser Schritt soll erst ab dem 1. Juli 2022 digital werden. Mit der digitalen Übermittlung sollen Krankenkasse und  Arbeitgeber sicherer und schneller informiert werden.

Strafzinsen nehmen zu: Immer mehr Banken verlangen von ihren Kunden Strafzinsen. Ende September haben fast 400 Kreditinstitute Negativzinsen ausgewiesen. Das sind nach Angaben des Vergleichsportals Verivox  fast doppelt so viele wie zu Jahresbeginn.  Immer mehr Geldhäuser würden den Zins auch  noch tiefer ins Minus drücken oder Freibeträge reduzieren, so dass Negativzinsen zum Teil schon bei 5.000 Euro fällig werden. 

Tickets teurer. Die Deutsche Bahn erhöht ihre Preise im Fernverkehr: Sie steigen zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember um durchschnittlich 1,9 Prozent. Verbraucherschützer kritisieren die Preiserhöhung und der Fahrgastverband Pro Bahn forderte eine bessere Leistung der Bahn. Es gäbe immer noch zu viele  Verspätungen. Die Kritiker fordern von der kommenden Bundesregierung mehr öffentliche Investitionen in die Bahn. Deutschland sei in diesem Bereich im internationalen Vergleich deutlich zurückgefallen.

Werbeanrufe. Es geht um Versicherungen, Energieverträge oder Finanzprodukte: Ungebetene Telefonwerbung nervt. Die Bundesnetzagentur bekommt jetzt bessere Möglichkeiten Bußgelder zu verhängen. Unternehmen, die übers Telefon ihre Produkte  verkaufen wollen, müssen die Zustimmung des Verbrauchers zu dem Anruf dokumentieren und fünf Jahre lang aufbewahren. So das das neue Gesetz für faire Verbraucherverträge. In den vergangenen Monaten ist die Zahl der Beschwerden  über nervige Werbeanrufe kräftig gestiegen.

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