WimS Service - Retrohype im Supermarkt (Foto: SR)

Wir im Saarland - Service extra

 

In dieser Woche berichtet Wir im Saarland - Service über den Retrohype im Supermarkt. Außerdem fragen wir nach, warum die Arbeit in der Gastronomiebranche für viele so unattraktiv ist. Des Weiteren geben wir Antworten auf die Frage: Wie viel Chemie steckt im Abwasser?

Sendung: Dienstag 07.04.2020 18.50 Uhr


Die Themen der Sendung


RetroHype im Supermarkt – Kindheitserinnerungen sind angesagt

Ob Flutschfinger, Dolomoti oder Pezzi: alles Namen für Süßigkeiten in den 70er und 80er Jahren. Damals noch für 50 Pfennig oder eine Mark zu haben – jetzt gibt es die beliebten Sorten und Marken wieder, inzwischen manchmal sogar als Eigenmarke beim Discounter – aber schmecken sie noch so wie früher? Und sind sie auch was für die heutige Jugend? Antworten gibt es bei uns.


Zu wenig Mitarbeiter – Facharbeiter-Mangel in der Gastronomie

Der Tourismus im Saarland boomt, Fachkräfte in der Gastronomie und auch im Hotelgewerbe sind jedoch Mangelware. Droht bald eine Servicewüste? Warum ist die Branche für viele so unattraktiv? Manuela Weichsel hat für uns nachgefragt.


Klärungsbedarf – wie viel Chemie steckt im Abwasser?

Medikamentenrückstände, Desinfektionsmittel und mehrere Hunderttausend Tonnen Putzmittel – das alles landet jährlich im Abwasser. Ein ziemlich ungesunder Cocktail, den die Kläranlagen beseitigen müssen. Wir wollten wissen: Schaffen Sie das zu Hundert Prozent? Ist das möglicherweise gefährlich? Annette Bak weiß mehr.

Zu Gast im Studio

Medikamentenrückstände, Desinfektionsmittel und mehrere Hunderttausend Tonnen Putzmittel – das alles landet jährlich im Abwasser. Ein ziemlich ungesunder Cocktail, den die Kläranlagen beseitigen müssen. Wir wollten wissen: Schaffen Sie das zu Hundert Prozent? Ist das möglicherweise gefährlich? Annette Bak weiß mehr. Dazu bei uns im Studio: Hilmar Nauman, Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.


Mobiles Banking – wie funktionierts?

Kontoauszugsdrucker und Geldautomat – deswegen standen und stehen wir oft in der Bankfiliale. Dann kam das Onlinebanking für und von zu Hause. Inzwischen funktionieren Geldgeschäfte aber jederzeit auch von unterwegs: mit Banking Apps. Aber was können die? Und was gibt es dabei zu beachten? Peter Sauer hat nachgefragt.


Unerlaubte Werbeanrufe

Allein 2018 zählten die Verbraucherzentralen bundesweit fast 60.000 Beschwerden über Werbeanrufe. Die sind eigentlich verboten ohne vorherige Einwilligung, doch bei  vielen Strom-, Gas- oder Mobilfunkanbietern offenbar immer noch an der Tagesordnung.


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