Wir im Saarland - Kultur extra (22.04.2020)

Wir im Saarland - Kultur extra

 

In dieser Woche berichten wir über das Projekt "Meet Klezmer", die Restaurierungsarbeiten am Isenheimer Altar, zwei saarländische Kaffeehäuser und die Urban Art Biennale im Weltkulturerbe Völklingen.

Sendung: Mittwoch 22.04.2020 18.50 Uhr


Die Themen der Sendung


Klezmer und Toleranz

Ein paar Stunden Workshop, eine Probe und dann ein gemeinsames Konzert in der Saarbrücker Synagoge. "Meet Klezmer!" ist ein Schulprojekt, das gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wirken soll.


Rettung eines außergewöhnlichen Kunstwerkes

Ein Meilenstein der Kunst soll in neuem Glanz erstrahlen: Mehrere Jahre wird der Isenheimer Altar von Matthias Grünewald restauriert - und in einer beeindruckenden Farbigkeit wiedererstrahlen.


Kaffeehauskultur an der Saar - Paulsburger Caféstübchen und Café Plaisir

In dieser Folge stellen wir gleich zwei Cafés vor: Eines für Kaffeespezialisten und eines, in dem nicht nur die leckeren Torten für Entspannung sorgen.

Anja und Jörg Kuchartz haben mit dem Paulsburger Caféstübchen eine Oase der Entspannung geschaffen. Dafür sorgen nicht nur die gemütliche Einrichtung und die Kuchen und Torten, die die Quierschieder teils noch nach alten Familienrezepten backen. Auch die Entspannungskurse, die Jörg Kuckartz regelmäßig mitten im Café veranstaltet, tragen ihren Teil dazu bei.

Wie jemand, der Kaffee eigentlich nie mochte, zum Experten für die braune Bohne werden kann, kann man im Café Plaisir in Saarlouis sehen. Ob frisch gebrüht oder in Tüten verpackt - jede der 50 Sorten, die Carsten und Nadine Schäfer dort anbieten, kaufen die beiden direkt von Bauern in Südamerika und rösten sie selbst.


Urban Art im Weltkulturerbe Völklingen

Alle zwei Jahre wird das Weltkulturerbe zum Zentrum der Urban Art. Graffiti-Künstler haben hier eine Ausstellungsplattform, die zu den international wichtigsten gehört. 2019 ist die 5. Urban Art Biennale gestartet.


Fotografische Gemälde

Sie geht mit offenen Augen durch die Welt und lässt die Natur auf sich wirken. Irgendwann bleibt sie an einem kleinen Detail hängen, dass sie mit der Kamera einfängt und weiterverarbeitet. Am Ende entstehen Bilder, die Hanne Voltmer-Döbrich “Malen ohne Pinsel“ nennt.


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