Wir im Saarland - Grenzenlos extra (12.07.2021)

Wir im Saarland - Grenzenlos extra

 

In der kommenden Sendung stellen wir das größte Streichinstrument der Welt und eine neue, umweltfreundliche Düngemethode vor. Außerdem laden wir Sie zu einer Wanderung auf dem Barfußpfad in Bad Sobernheim ein.

Sendung: Montag 12.07.2021 18.50 Uhr


Die Themen der Sendung


Gigantisch: Lothringer baut das größte Streichinstrument der Welt

Der Geigenbauer Jean-Jacques Pagès aus Mirecourt hat drei Exemplare eines Oktobass gefertigt: eines überdimensionalen Kontrabasses für extrem tiefe Töne. Das Instrument ist dreieinhalb Meter hoch, wiegt mehr als 100 Kilo und ist eine Oktave tiefer gestimmt als ein Cello. Das Sinfonieorchester Montréal hatte Pagès‘ Prototypen gekauft und gleich zwei weitere Exemplare nachgeordert.


Leidenschaft: ein Luxemburger sammelt Matchbox-Autos

Mit rund 14.000 Modelautos hat der Luxemburger Jean Birsens die größte Matchbox-Sammlung Europas. Seit über 40 Jahren kauft er aktuelle und historische Modelle der winzigen Spielzeuge. Mittlerweile hat er in seinem Haus in Hinkel ein Museum eingerichtet, in dem sich die Matchbox-Autos bis unter die Decke stapeln. Man kann es nach Terminvereinbarung kostenlos besichtigen.


Abschalten: Der Barfußweg in Bad Sobernheim

Im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim befindet sich der längste Barfußpfad Deutschlands. Auf 3,5 Kilometer Strecke geht es unter anderem durch ein Lehmstampfbecken, eine Furt und über eine Hängebrücke. An warmen Tagen kommen über 2.000 Besucher zum Barfußwandern. „Wir im Saarland – Grenzenlos“ hat den Pfad getestet.


Umweltfreundlich: Wenn Fische das Gemüse düngen

Jedes Kind weiß: Salate, Kartoffeln und Karotten wachsen an der Erde. Auf dem Aquaponik-Hof in Chaumousey in den Vogesen wächst das Gemüse aber im Wasser – genährt durch Exkremente von Fischen. Klingt vielleicht nicht appetitlich, ist aber ein umweltfreundliches Kreislaufsystem.


Ferien beim Nachbarn: La Ferme d’Hiez

Sie sehen aus, als sei die Dauerwelle frisch gelegt: Angora-Ziegen. Auf der Ferme d’Hiez in den Vogesen dreht sich alles um sie, denn man darf die neugierigen Tiere nicht aus den Augen lassen. Weil sie nun nicht mehr in Urlaub fahren können, laden die Besitzer die Welt zu sich ein und haben Gästezimmer auf dem Bauernhof eingerichtet. Mit sehr viel ökologischen Materialien und einem schönen Blick ins Tal der Moselotte.

Artikel mit anderen teilen


Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja