Wir im Saarland - Das Magazin (17.09.2020)

Wir im Saarland – Das Magazin

 

In dieser Woche geht es in „Wir im Saarland – Das Magazin“ um Gemeinden die es eigentlich nicht wollen, aber Gebühren verlangen müssen, wilde Tiere die irgendwann in Auffangstationen landen und eine Baltersweilerin die in Indien das ganze Jahr über Weihnachtsgebäck verkauft.

Sendung: Donnerstag 17.09.2020 18.50 Uhr


Themen diese Woche


Immer diese Kosten – die Gehweg-Ausbau-Gebühren-Beitragssatzung

Seit ihrer Einführung Anfang der 2000er Jahre sorgt die so genannte „Gehwegausbaugebührenbeitragssatzung“ für Ärger im ganzen Saarland. Wobei nicht im ganzen Saarland. Eine kleine Stadt namens Püttlingen hat die Satzung anders umgesetzt als andere und verlangt jährliche Beiträge, anstatt die teilweise ruinös hohen Einmalzahlungen und siehe da: in Püttlingen herrscht Frieden. Mit einer Gesetzesänderung Anfang dieses Jahres sollte es auch für andere Städten und Gemeinden einfacher werden auf jährliche Beiträge umzustellen, nur wurde es das nicht.  Und damit gab es auch nicht überall Frieden.


Immer wild – Hase, Fuchs und Marder sind keine Kuscheltiere

Sie sehen oft niedlich aus, aber sie sind wild: Igel, Füchse oder Marder. Immer wieder finden Wanderer scheinbar verlassene und hilflose Jungtiere, nehmen sie mit nach Hause um sie zu pflegen. Experten warnen: Diese Art der Fürsorge kann den Tieren schaden. Deshalb gibt es spezielle Auffangstationen, wo die Wildtiere professionell betreut und gegebenenfalls wieder ausgewildert werden. „Wir im Saarland – Das Magazin“ geht dem Schicksal dieser Tiere nach und trifft sogar exotische Raubkatzen. Denn auch manche Zirkustiere landen in einer Auffangstation.  

       

Gast im Studio:

Jennifer Knur-Schmidt, Leiterin Wildtierauffangstation Eppelborn erläutert im Interview mit Christine Alt warum das zuhause Aufpeppeln den Wildtieren schaden kann. Außerdem erwähnt sie, was man stattdessen tun kann, um den Tieren zu helfen.


Immer der Nase nach – die verrückte Reise der Elisabeth Rammacher

Von Baltersweiler nach München. Von München in den Bhagwan Ashram nach Indien. Von Indien nach St. Wendel. Von St. Wendel nach Amsterdam und dann? Eröffnete sie halt einen Pizza-Stand auf einem Flohmarkt im ehemaligen Hippie Paradies GOA. Elisabeth Rammacher folgte immer ihrer Nase und die führte sie von einem Abenteuer zum nächsten. Gehen Sie mit uns, auf die verrückte Reise der Elisabeth Rammacher aus Baltersweiler.

Moderation: Christine Alt

Christine Alt (Foto: Pasquale D'Angiolillo/SR)

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja