Wir im Saarland - Das Magazin (26.09.2019)

Wir im Saarland – Das Magazin

 

Diese Woche geht es in „Wir im Saarland – Das Magazin“ um die Furcht Sulzbacher Bürger vor Wasserrohrbrüchen und Gasexplosionen, um Saarländer, die im Erwachsenenalter zum Zappelphilipp werden, um mediterrane Landschaften im Bliesgau sowie um ostdeutsche Erfahrungen im Saarland.

Sendung: Donnerstag 26.09.2019 18.50 Uhr


Themen diese Woche


Stadt, Land, Streit: Explosive Stimmung in Sulzbach

Seit Jahren ärgern sich Sulzbacher Bürger über den Verkehr in der Wiesenstraße. Die ist eine beliebte Zufahrtsstraße zum städtischen Wertstoffhof. Doch den Anwohnern geht es nicht nur um Lärmbelästigung. Sie berichten von Rissen in den Häusern und Wasserrohrbrüchen. Und sie fürchten, dass die daneben liegenden Gasleitungen brechen und explodieren könnten. Deshalb klagen Anwohner jetzt gegen die Stadt Sulzbach.


Zwanghaft zappelig und zerstreut – Wenn ADHS Erwachsene trifft

Wenn Kinder oft hibbelig und unaufmerksam sind, dann könnten sie ADHS haben. Die Aufmerksamkeitsdefizit-Störung ist bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile hinreichend bekannt. Aber auch Erwachsene leiden unter dem Syndrom und brauchen Hilfe. In diesem Fall steckt die Medizin aber noch in den Kinderschuhen und viele Patienten wissen nicht so recht, wie sie mit ihrem Problem umgehen sollen.

Gast im Studio:
Alexandra Broeren, ADHS-Selbsthilfegruppe Saarbrücken

Mehr Infos zum Thema unter: http://adhs.saarland


Schlösser & Burgen – An der Riviera des Saarlandes

Der runde und der rote Bau - sie thronen über dem Würzbacher Weiher. Das eine ein Hotel und beliebtes Ausflugsziel, das andere ein ganz besonderes Wohnhaus. Errichtet wurden beide einst von Gräfin Marianne von der Leyen aus Blieskastel, die sich in den See verliebt hatte. Kein Wunder, sprechen doch die Bewohner des Ortes heute noch von der „Riviera des Saarlandes“…


Sportliche Annäherung – Eine Sachsen-Anhaltinerin im Saarland

Ute Förste stammt aus Naumburg/Saale, wohnt aber seit fast 30 Jahren im Saarland. Die Erzieherin kam nach dem Fall der Mauer in den Westen. Eigentlich war Hamburg das Ziel, aber weil sie Verwandte in Bexbach hatte, blieb sie dort hängen – und hat sich über den Sport gut integriert. Wie sie mit Mentalität und Sprache der Saarländer zu Recht kommt, was sie aus dem Osten vermisst und ob sie sich schon als Saarländerin fühlt, schildert Ute Förste in der Serie "30 Jahre Mauerfall".


Moderation: Verena Sierra

Verena Sierra (Foto: Pasquale D´Angiolillo)

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