Wir im Saarland - Das Magazin (11.04.2019)

Wir im Saarland - Das Magazin

 

In der aktuellen Sendung berichtet "Wir im Saarland – das Magazin" über vermeidbare Lärmbelästigung in Saarbrücken, Hunde als Helfer auf der Palliativ-Station, eine Saarländerin, die Mars-Sonden steuert sowie den ebenso faszinierenden wie gefährlichen Beruf des Feuerwerkers.

Sendung: Donnerstag 11.04.2019 18.50 Uhr


Die Themen der Sendung


Unnötiger Krach – Umweltschützer beklagen fehlenden Lärmschutz in Saarbrücken

Ob beim Shoppen auf der Berliner Promenade oder beim Sonntags-Spaziergang am Staden - von morgens früh bis spät in die Nacht beschallt Autobahnlärm die Ufer der Saar. Dabei gäbe es viele Möglichkeiten, den Schallpegel mit Lärmschutzmaßnahmen wirksam zu verringern – sagen Umweltschützer. Und schon seit vielen Jahren liegen auch entsprechende Gutachten und Planungen vor. Nur: umgesetzt wurden sie bislang nicht.


Dicke Freunde – Hunde als Sterbebegleiter

Auf der Palliativstation der Uniklinik Homburg gibt es zwei ungewöhnliche Mitarbeiter: Fräulein Tilda und Dr. Lisbeth. Die beiden Golden Retriever begleiten dort Patienten auf ihrem letzten Lebensweg. Allein der Kontakt mit den speziell ausgebildeten Vierbeinern kann das seelische Wohlbefinden verbessern, Schmerzen lindern, Trost spenden, ungeahnte Impulse geben und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten verbessern – wissen die Homburger Mediziner - und erfahren die dankbaren Patienten.


Zu Gast im Studio: Prof. Sven Gottschling, Palliativmediziner


Höhenflüge – Eine Saarländerin auf Mars-Mission

Aline Zimmer aus Wiebelskirchen hat einen ganz besonderen Job. Sie arbeitet bei der US-Raumfahrtbehörde NASA und war mit verantwortlich, dass die Marssonde InSight letzten November problemlos auf dem roten Planeten landen konnte. Im letzten Teil ihres Trips durch das „Wunderland Kalifornien“ trifft Smartphone-Reporterin Barbara Spitzer die 34-Jährige auf der NASA-Basis in Los Angeles und erfährt unter anderem, was rote Fingernägel und eine alte saarländische Lebensweisheit mit dem Mars zu tun haben.


Kein Kinderspiel – Pyrotechniker bei der Arbeit

Böllern und schießen fasziniert die Menschheit seit tausend Jahren. Doch während die meisten sich beim Abbrennen von Feuerwerken auf die Silvesternacht beschränken, gehören Knall- und Lichteffekte das ganze Jahr über zum Berufsalltag eines Feuerwerkers. In unserer Reihe über „Gefährliche Berufe“ stellen wir einen saarländischen Pyrotechniker vor, der uns zeigt, dass es eine ganze Menge Kenntnis, Arbeit und Vorsicht braucht, bevor ein faszinierendes Großfeuerwerk den abendlichen Himmel erleuchtet.


Moderation: Christine Alt

Christine Alt (Foto: Pasquale D'Angiolillo/SR)

Artikel mit anderen teilen