Wir im Saarland - Das Magazin (14.03.2019)

Wir im Saarland – Das Magazin

 

In dieser Woche geht es in „Wir im Saarland – Das Magazin“ um digitale Zukunftsvisionen, gegenwärtige Navi-Probleme, Helfer für Bus- und Bahnfahrer sowie eine erfolgreiche Flüchtlingsgeschichte.

Sendung: Donnerstag 14.03.2019 18.50 Uhr


Die Themen der Sendung


Ziel verfehlt – Irrfahrten per Navi

Immer wieder landen große LKW in einer kleinen Sackgasse in Spiesen-Elversberg. Einige haben sich derart festgefahren, dass sie Stunden brauchen, um wieder herauszukommen. Folge: umgefahrene Gartenzäune und abgerissene Hecken. Aber warum verirren sich die LKW trotz Sackgassen-Schild immer wieder in die kleine Straße? Eine mysteriöse Detektivgeschichte über irregeleitet Fernfahrer.


Grips, Kapital und Gründergeist... – Eindrücke aus dem Silicon Valley

Das Silicon Valley in Kalifornien ist eine der reichsten Regionen der Welt. Statt Obstplantagen sprießen in dem 70 Kilometer langen Tal ständig neue Internet-Firmen aus dem Boden. Auch Giganten von Google und Facebook bis Uber drängen sich hier auf engem Raum, um an der digitalen Zukunft zu basteln. Im ersten Teil ihrer Smartphone-Reportagereise ist Barbara Spitzer autonom fahrenden Autos auf der Spur und versucht herauszufinden, warum sich auch eine altehrwürdige deutsche Autofirma brennend für die Start-Up-Szene dort interessiert. 

Gast im Studio: Prof. Horst Wieker, HTW Saar, Kommunikationstechnik


Erste Hilfe – Lotsen helfen beim Bus- und Bahnfahren

Unterwegs zu sein mit dem ÖPNV ist nicht immer einfach - gerade für Ältere oder Menschen mit Behinderungen. Oft sind Fahrpläne kompliziert oder die Stufen rauf in den Bus zu hoch. Mit Rollator oder als Rollstuhlfahrer ist man da schnell auf fremde Hilfe angewiesen. Im Saarland haben einige ÖPNV-Betreiber deshalb einen eigenen „Lotsendienst“ organisiert. ÖPNV-Helfer begleiten Menschen mit Handicap auf ihren Fahrten in Bus und Bahn. „Mobisaar“ heißt der kostenlose Service.


Angekommen – Eine Familie, ein Projekt und die Zukunft der Flüchtlingsarbeit im Saarland

Seit fünf Jahren leben die Batals im Saarland. Die Flüchtlingsfamilie aus Aleppo hatte Glück im Unglück: Kurz nach ihrer Ankunft Mitte März 2014 in der Aufnahmestelle Lebach lernten sie zwei Ehrenamtliche der Bürgerinitiative „Ankommen“ kennen. Mit ihrer Unterstützung ist das Saarland für die Batals tatsächlich zur zweiten Heimat geworden. Ob das Flüchtlingsprojekt „Ankommen“ nach 5-jährigem Bestehen weitergeführt wird, ist allerdings unklar.


Moderation: Christine Alt

Christine Alt (Foto: Pasquale D'Angiolillo/SR)

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