Vom Lokführer, der Liebe suchte (Foto: SR/Neue Visionen Filmverleih)

Vom Lokführer der die Liebe suchte

Bundesweite Erstausstrahlung der SR-Koproduktion

KinoFestival im Ersten  

Jeden Tag fährt Zugführer Nurlan mit seinem Zug durch die Vorstädte der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Diese sind so dicht besiedelt und bebaut, dass die Schienen beinahe durch die Wohnungen der dort lebenden Menschen zu führen scheinen. So hat Nurlan ausgiebig Gelegenheit, die Bewohner der Vorstädte bei ihrem Alltag zu beobachten.

Sendung: Montag 15.03.2021 0.00 Uhr, im Ersten

Doch die Bauweise bringt natürlich auch Gefahren mit sich. Damit niemandem etwas passiert, erklingt zwar bei der Zugdurchfahrt eine Pfeife, aber trotzdem muss Nurlan oft Habseligkeiten der Bewohner von seinem Zug pflücken.

Hinweis

Die Sendung ist nach der Ausstrahlung 90 Tage lang in der ARD-Mediathek verfügbar.

Ausgerechnet an seinem letzten Arbeitstag ist darunter ein schöner BH, den der alte Einzelgänger unbedingt seiner Besitzerin zurückgeben will. Am nächsten Tag macht er sich also auf die Suche, doch keinem der Dienstmädchen und keiner der Hausfrauen, die er trifft, scheint der Büstenhalter zu passen...

Ein modernes Märchen

Der Film ist ein modernes Märchen, dessen internationale Besetzung mit Predrag 'Miki' Manojlovic, Denis Lavant, Chulpan Khamatova, Sayora Safarova, Frankie Wallach und Maia Morgenstern als außergewöhnlich gelten kann.

Produziert wurde „Vom Lokführer, der die Liebe suchte“ von der Veit Helmer-Filmproduktion in Koproduktion mit dem Saarländischen Rundfunk, dem Südwestrundfunk und dem Norddeutschen Rundfunk.

Besetzung und Stab

Nurlan: Miki Manojlovic
Lehrling: Denis Lavant
Weichenstellerin: Chulpan Khamatova
Kleiner Junge: Ismail Quluzade
Betrügerin: Maia Morgenstern
Vergessliche Frau: Paz Vega
Tänzerin: Frankie Wallach
Braut Boriana: Manoilova
Dorfmädchen: Sayora Safarova
Mutter mit Kind: Manal Issa
Witwe: Irmena Chichikova
Schlafende Frau: Ia Shugliashvili
Starke Mutter: Meral Perin
Schwacher Vater: Kazim Abdullayev


Musik: Cyril Morin
Kamera
: Felix Leiberg
Buch
: Leonie Geisinger und Veit Helmer
Regie
: Veit Helmer

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