Alfons (Foto: SR)

Alfons und Gäste mit Lars Reichow und Özcan Cosar

 

Der charmanteste Kulturimport der Grande Nation lädt wieder auf die Bühne. Diesmal begrüßt Alfons die Kabarettisten Lars Reichow und Özcan Cosar.

Sendung: Dienstag 04.09.2018 23.25 Uhr

Wiedersehen macht Freude - vor allem mit ALFONS, wenn er wieder Gäste zu Besuch hat. Charmant und scharfzüngig seziert er den deutsch-französischen Alltag und präsentiert herzlich und mit riesigem Vergnügen große Namen des Kabaretts.


Die Gäste


Lars Reichow (Foto: Mario Andreya/Pressefoto)

Lars Reichow ist einer der bekanntesten Kabarettisten im Land und ein Kabarettist, der alles kann: Singen, Klavier spielen, imitieren, parodieren und sinnieren – in einem Wort, er kann unterhalten. Als Humorist bewegt er sich sowohl auf kabarettistischen als auch karnevalistischen Bühnen mit unglaublicher Souveränität, die sein Publikum atemlos vor Lachen macht.

Sein Neues Programm heißt LUST und es macht Lust auf Lars Reichow. Lust auf sein politisches Kabarett, Lust auf seine Wahrheit, Lust auf seine Musik, Lust auf Menschen mit offenen, lachenden Augen, Lust auf Drama, Komik und Leidenschaft und Lust auf ein paar vergnügte Einsichten und kabarettistische Höhepunkte mit dem Mainzer Ausnahmekünstler.


Özcan Cosar  (Foto: Pressefoto/pilau pictures)

Der schwäbische Kabarett-König mit türkischen Wurzeln Özcan Cosar hatte in seinem Leben schon viele Berufe – Zeitungsjunge, Tanzlehrer, Zahnarzthelfer, Veranstalter – ehe er schlussendlich Stand Up Comedian wurde. In seinen Soloprogrammen schöpft er deshalb aus dem vollen, prallen Leben seiner Mitmenschen. Er sucht sich zielstrebig Alltagssituationen, setzt sie wortreich in Szene und wandelt sie umwerfend witzig in Satire um.

Dabei beherrscht er die Kunst, blitzschnell die Rollen zu wechseln, stellt die deutsche und türkische Kultur liebevoll gegenüber, spricht mal astreines Schwäbisch, mal Multikulti-Slang, authentisch garniert mit „Wallah“, „ey Alter“, „Moruk“ oder „Message“. Seine pointiert erzählten Geschichten zeigen nicht nur seine Wandlungsfähigkeit und seine Schauspielkunst, sondern auch sein akrobatisches Können – angefangen hat er seine künstlerische Karriere schon mit zwölf Jahren als Breakdancer. Nachdem er entdeckte, dass er für die Bühne geboren war, nutzte er seine Wortgewalt und formte sich so Schritt für Schritt zum Satiriker mit bitterbösem Sprachwitz, aber zugleich mit sehr viel Charme und Empathie.