Krimitipp (Foto: dpa)

Philipp Reinartz: „Die letzte Farbe des Todes“

Ulli Wagner  

Mit unterschiedlichen Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven erzählt der Krimi-Neuling Reinartz seine Geschichte. Im Mittelpunkt: Die Sondereinheit für außergewöhnliche Fälle und ihr Leiter Jerusalem „Jay“ Schmitt. Der Krimi ist erfrischend anders und richtig gut zu lesen! Der Krimitipp am Samstag, 9. September, auf SR 3 Saarlandwelle.

Der wöchentliche Krimitipp auf SR 3 im "Samstagabend" - live zu hören immer in der Stunde zwischen 18.00 und 19.00 Uhr und dann dienstags nochmal in den "Bunten Funkminuten".


Audio

Krimitpp: Philipp Reinartz - „Die letzte Farbe des Todes“
Audio [SR 3, Ulli Wagner, 09.09.2017, Länge: 03:20 Min.]
Krimitpp: Philipp Reinartz - „Die letzte Farbe des Todes“

Philipp Reinartz
„Die letzte Farbe des Todes“

Goldmann Verlag
ISBN: 978-3-442-48627-4
20.03.2017
TB, 320 Seiten
Preis: 9,99 Euro
E-Book: 8,99 Euro


Fazit


SR 3-Krimitipp: "Jede Leiche hat eine farbliche Markierung im Nacken"
Audio [SR 3, Ulli Wagner, 12.09.2017, Länge: 01:53 Min.]
SR 3-Krimitipp: "Jede Leiche hat eine farbliche Markierung im Nacken"

„Die letzte Farbe des Todes“ von Philipp Reinartz ist so außergewöhnlich wie die Sondereinheit des Jerusalem „Jay“ Schmitt.

Auf unterschiedlichen Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven erzählt uns der Krimi-Neuling seine Story temporeich in kurzen Kapiteln. In der Sprache des jungen Berlin und fast schon belletristisch. Am Ende setzt sich die Geschichte wie ein Mosaik zusammen. Und wir erkennen das Muster von außen eher als Jay Schmitt, der im wahrsten Sinne mittendrin steckt.

„Die letzte Farbe des Todes“ ist erfrischend anders und richtig gut zu lesen!

Ulli Wagner


Der Autor


Philipp Reinartz (Foto: Ulli Wagner)

Philipp Reinartz

„Ich bin Autor, Journalist und Kreativ-Unternehmer“, sagt der gebürtige Freiburger Philipp  Reinartz von sich selbst. Der Badener hat im Rheinland gelebt und  dort, wie er sagt, spezielle Lebensfreude getankt. Inzwischen lebt und arbeitet er in der coolen Kultstadt Berlin.

Philipp Reinartz ist Jahrgang 1985, verbringt die Hälfte der Woche im Büro, wo er zusammen mit Partnern Spiele entwickelt, und die andere Hälfte verbringt er zuhause am Schreibtisch mit seinen Büchern. „Die Kreativität“, sagt er, „verbindet beide Jobs“.

Der 31-Jährige hat mehrere Essays und Feuilletonbeiträge veröffentlicht, vor allem für Zeit online und das Magazin der Süddeutschen. Auf dem Buchmarkt ist Philipp Reinartz zum ersten Mal 2013 in Erscheinung getreten – mit dem Roadmovie „Katzenjammer“. „Die letzte Farbe des Todes“ ist sein erster Kriminalroman.

Ulli Wagner


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