Cyberkrieger, Ethik-Nerds & Computerfreaks beim Journalistenpreis Informatik

Cyberkrieger, Ethik-Nerds & Computerfreaks

Ein Bericht von der Preisverleihung des Journalistenpreis Informatik an der Saar-Uni

Dagmar Scholle   12.01.2018 | 14:22 Uhr

Am 11. Januar wurde in Saarbrücken der "Journalistenpreis Informatik" verliehen, und das bereits zum elften Mal. 2006 fing es noch überschaubar an, dieses Jahr hatte die Jury immerhin 84 Beiträge auf dem Tisch. Der zunehmend nachgefragte Preis soll Informatikthemen in die breite Öffentlichkeit vermitteln. Ausgelobt und finanziert wird er von der saarländischen Staatskanzlei. Je 5000 Euro gibt es zu gewinnen in den drei Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen.

Die preisgekrönten Stücke:

Print:

Die Reportage "In der Festung der Cyberkrieger", verfasst von Florian Güßgen, gewinnt in der Kategorie Print. Der Artikel wurde am 18. Mai 2017 in dem Wochenmagazin "Stern" veröffentlicht. Der Artikel ist über den Online-Zeitschriften-Kiosk "Blendle" kostenpflichtig zu erwerben.

Hörfunk:

"Ethik für Nerds  –  Warum Programmieren eine gesellschaftliche Verantwortung mit sich bringt" von Alexandra Distler gewinnt in der Kategorie Hörfunk. Der Beitrag wurde am 5. März 2017 im Rahmen der Sendung "Zündfunk Generator" im Hörfunkprogramm "Bayern 2" des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt. Der Beitrag ist bei den Kollegen des BR noch zum Nachhören abrufbar.

Fernsehen:

Der Hauptpreis Fernsehen geht an den Autor und Regisseur Jan Tenhaven. Er erhält diesen für den Beitrag "Die Silicon Valley Revolution - Wie ein paar Freaks die Welt veränderten". Der 90-minütige Dokumentarfilm wurde am 18. April 2017 auf ARTE und am 3. Juli 2017 in der ARD gezeigt.

Über dieses Thema wurde in der Sendung "Der Nachmittag" vom 12.01.2018 auf SR 2 KulturRadio berichtet.

Artikel mit anderen teilen