Schild mit der Aufschrift "Videoüberwachung" (Foto: dpa)

Videoüberwachung kommt später als geplant

  11.08.2017 | 07:01 Uhr

Der saarländische Innenminister Bouillon hat den für diesen Monat angekündigten Start der Videoüberwachung in Saarbrücken auf unbestimmte Zeit verschoben. Ursprünglich war die Installation von mehreren Kameras am Hauptbahnhof und an der Johanneskirche bis Ende August geplant.

Ein Sprecher Bouillons teilte der "Saarbrücker Zeitung" mit, eine konkrete Zeitplanung sei jetzt nicht möglich, weil mehrere Planungsschritte aufeinander aufbauten. Den Plänen zufolge sollen zwei Videokameras im Bereich der Johanneskirche und 35 Kameras am Hauptbahnhof installiert werden.

Hilfsmittel zur Verbrechensaufklärung

Die Videoaufnahmen sollen der Polizei helfen, Verbrechen aufzuklären. Innenminister Klaus Bouillon (CDU) ist außerdem davon überzeugt, dass sich alle durch die Überwachung sicherer fühlen werden.

Über dieses Thema wurde auch in den Hörfunknachrichten vom 11.08.2017 berichtet.

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