Feuerwehrauto (Foto: Pasquale D'Angiolillo)

Hochexplosives Gas ausgeströmt

  05.12.2017 | 15:38 Uhr

Bei Renovierungsarbeiten hat eine Hausbewohnerin in Neunkirchen am Dienstag ein Loch in eine Gasleitung gebohrt. Wegen der Explosionsgefahr musste die Feuerwehr anrücken. Sie schloss den Gashahn im Keller und belüftete das Gebäude. Es wurde niemand verletzt.

Beim Bohren eines Loches hat die Hausbewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Neunkirchen am Dienstagvormittag versehentliche eine Gasleitung getroffen. Dadurch strömte hochexplosives Gas in die Wohnung. Der alarmierten Feuerwehr gelang es, den Gashaupthahn zu schließen und mit einem Belüftungsgerät frische Luft in das Haus zu drücken. So konnte die gefährliche Gaskonzentration beseitigt werden.

KEW gab Haus wieder frei

Die Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Nach dem erfolgreichen Feuerwehreinsatz gab der Energieversorger KEW das Haus wieder frei. Wie es hieß hätte eine bestimmte Konzentration von Erdgas und Luft genügt, um das Gas zur Explosion zu bringen.

Über dieses Thema wurde auch in den Hörfunknachrichten am 05.12.2017 berichetet.

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