Der umgekehrte Adventskalender (Foto: SR)

Advents·kalender hilft Menschen in Not

  28.12.2017 | 16:00 Uhr

Der Journalist Pasquale D'Angiolillo hat sich eine Spenden·aktion für Menschen mit Problemen ausgedacht: den umgekehrten Advents·kalender. Viele Menschen haben mehr als 100 Päckchen mit Überraschungen gepackt.

Warum heißt die Spenden·aktion eigentlich umgekehrter Advents·kalender? Ein Advents·kalender hat 24 Türen. Vor Weihnachten darf man jeden Tag etwas heraus·nehmen. Meistens ist das Schokolade oder ein kleines Geschenk.

Beim umgekehrten Advents·kalender haben Menschen jeden Tag etwas hinein·getan.

Zum Beispiel:

  • Lebens·mittel

  • Seife

  • Dusch·gel

  • Gutscheine fürs Kino oder fürs Schwimm·bad

Die Saarländische Armuts·konferenz verteilt die Päckchen jetzt an Familien oder einzelne Menschen, die nicht viel Geld haben.

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Advents·kalender hilft Menschen in Not
Audio [SR.de, (c) SR, 28.12.2017, Länge: 01:06 Min.]
Advents·kalender hilft Menschen in Not


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Saarländische Armuts·konferenz

Die Saarländische Armuts·konferenz ist eine Organisation. Sie setzt sich für Menschen ein, die wenig Geld haben. Man sagt auch: Diese Menschen sind arm. Die Saarländische Armuts·konferenz spricht zum Beispiel mit den Politikern, damit die bessere Gesetze für arme Menschen beschließen.